dagatz
Photonenanalyse

 

Hallo, mein Name ist Reiner Ranftl

und ich stelle für die, die mehr über meine Arbeit wissen möchten, mein Live-Photonic-Analysesytem (LPA) kurz zusammenfassend vor: Das Verfahren wurde von mir entwickelt. Eine Veröffentlichung dazu ist beim Deutschen Patentamt unter der Rubrik Physik G01N 21/63 D10208038384 zu finden.

Zuerst ein paar Worte zu Biophotonen:

Seit Entdeckung der Biophotonen werden immer wieder gern im Zusammenhang mit der Arbeit und dem Namen von Prof. Fritz Albert Popp die verschiedensten Biophotonen Geräte und Technologien angeboten.

Hier handelt es sich aber um eine Halbwahrheit! Popp hat nie gesagt, dass man Biophotonen künstlich erzeugen kann und hat diese durch den Begriff Biophotonen extra von Photonen allgemein getrennt! Biophotonen lassen sich nicht mit irgendwelchen Geräten erzeugen. Auch nicht mit unseren Geräten. Dazu wäre eine solch enorme Kohärenz in Bezug zu Billionen von Zellen nötig. Dazu ist die beste Technik und Elektronik physikalisch gar nicht in der Lage! Lassen sie sich also bei irgendwelchen Geräten nicht durch die Bezeichnung „Biophotonen“ in die Irre führen!

Rein physikalisch betrachtet gibt es zwar keine Unterschiede zwischen einem Photon und einem Biophoton. Aber die Information, welche ein Photon trägt ist der grosse Unterschied!

Da die Biophotonen Strahlung der Zellen sehr schwach ist (sie entspricht in etwa einer Kerze aus 20 km Entfernung), ist diese nur mit hochempfindlichen technischen Geräten aus der Astro-, oder Quantenphysik möglich. Dabei werden meist Photonenverstärker verwendet die, die Photonen vervielfachen, quasi klonen. Anhand der gemessenen Photonenzahl lässt sich die stärke der Biophotonenstrahlung messen.

Das LPA-System arbeitet anders: Hier wird eine Multipixel-Avalange-Photodiode mit 100 Pixel verwendet um die Biophotonen zu registrieren. Jedes einzelne Pixel kann schon ein einziges Photon registrieren. So sind sozusagen 100 hochempfindliche Augen gleichzeitig auf das Meßobjekt gerichtet um die Biophotonen zu messen.

MPPC-Photonenimpulse

Dieser Sensor reagiert durch seine Detektionseigenschaften auf die Schwingungen (Wellenlängen) der Photoenen unterschiedlich. So erhält man wenn man viele Messungen in bestimmten Zeiträumen durchführt entsprechend unterschiedliche aneinandergereihte Photonenzahlen in Relation zu ihren Wellenlängen. Diese Photonenzahlen sind in dieser Form betrachtet nur ein Chaos an Zahlen, ohne ein erkennbares Muster. Erst hpformelwenn man die Photonenzahlen (n) in Relation zur Kleinsten und Größten zu Elementen von 0 bis 13 zuordnet, erhält man mit der Zeit eine Struktur, bzw. ein Muster. Das so entstandene Photonensequenzmuster lässt sich nun auch speichern und weiterverarbeiten.

 

Nun geht es darum mit der Information dieser Strukturen etwas anzufangen...

 

zurück          weiter

 

[Home] [News] [Synergie] [Photokybernetik] [Photonenanalyse] [Farbelemente] [Auswertung] [Anwendung] [Therapie] [Therapien] [Praxis] [LPA-Labor] [Seminare] [Unterstützer] [Selbsthilfe] [Download] [Unsere Preise] [Online Shop] [Über uns] [Kontakt]

[Impressum[§ Rechtl. Hinweise] [AGB]