dagatz
Anwendung

 

Wie lassen sich diese Photonensequenzen anwenden?

Zwar lassen sich mit der Photonensequenzanalyse allein (noch) keine Organgenauen Störungen bestimmen, aber das ist auch gar nicht nötig. Bei der Kybernetik eines so komplexen vielzelligen Körpers sind meist erkennbare defekte nicht die Ursache, sondern nur die Auswirkung.

Der Schlüssel zu allem und damit meine ich nicht nur das Leben, ist die Information.

Information selbst lässt wissenschaftlich immer noch nicht richtig definieren. Reine Information ist weder Energie, noch Materie! Diese sind nur Träger der Information, aber nicht die Information selbst. So lässt sich Information nur durch die Modulation (Veränderung) von Energie und Materie in unserer physikalischen (Körperlichen) Welt wahrnehmen. Trotzdem wäre ohne Information alles nur ein Haufen Atome, Moleküle und Energie.

Man muss sich bewusst sein, dass nicht nur das Gehirn Information austauscht und verarbeitet, sondern jede einzelne lebende Zelle im Körper. Das Gehirn wäre gar nicht in der Lage alle Steuerfunktionen des Körpers zu übernehmen. Das bedeutet, nicht nur unser Gehirn ist lernfähig, sondern das ganze kybernetische System mit allen Zellen.

Es kommt zum Beispiel immer wieder vor, dass Zellen sich auf Grund eines Defektes “unkontrolliert” teilen. Trotzdem erkrankt niemand daran automatisch an Krebs. Unser kybernetisches System kann diese erkennen und zerstören. Dennoch kann eine Zelle der Auslöser dieser Erkrankung werden. Die Frage ist doch, warum wird diese Störung meistens behoben und warum manchmal vom kybernetischen System nicht erkannt? Es ist letztendlich nur ein Problem von Information, bzw. Kommunikation.

Die Photonensequenztherapie setzt in der Information im kybernetischen (Selbststeuerungs) System des Körpers an, ohne dieses im Detail zu kennen. Dies geschieht, indem dort wo offensichtliche Störungen zu sein scheinen, Marker in Form von Dimensionselementen gesetzt werden. Die Dimension bilden in unserem Kommunikationsmodell wie bereits beschrieben die Elemente 0 (Schwarz) und 13 (Weiß). Diese kommen auch in keiner Photonensequenz nicht nebeneinander vor.

Hier ein Beispiel mit Marker von vorherigen Sequenz:

Abb33

Diese Marker greifen jedoch nicht direkt in das System ein. Das kybernetische System reagiert darauf nur, indem es selbst diese Markierten Bereiche prüft.

Man kann sich das in etwa so vorstellen: Man schreibt einen Text und liest ihn noch mal auf Rechtschreibfehler durch. Oft findet man aber keine Fehler, egal wie oft man den Text liest. Wenn den Text aber ein Anderer liest, findet dieser aber die Fehler. Wenn er diesen Fehler jedoch nicht korrigiert, sondern das Wort nur auffällig unterstreicht (einen Marker setzt), und man seinen Text so noch einmal bekommt. Fällt einem dieses Wort sofort auf. Es wird automatisch sofort gelesen und meist erkennt man den Fehler in diesem Wort, den man vorher nie gesehen hatte. Und man kann das Wort selbst korrigieren.

Hier ist die Photonensequenz nach abgeschlossenen Behandlungen zu sehen:

Abb34

Abb35-36

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